Über Matera Hausverwaltung
Matera Hausverwaltung punktet mit einem starken Team und garantiert Transparenz auf allen Ebenen. Wir antworten innerhalb von 48 Stunden. Die WEG- und Mietverwaltung durch zertifizierte Profis wird durch ein benutzerfreundliches Kundenportal ergänzt, das Eigentümern 100% Einblick ermöglicht.
Was kostet eine Hausverwaltung?
So viel vorweg: Die häufig aufkommende Frage, wie viel eine externe Hausverwaltung für Eigentümer kostet, lässt sich nicht pauschal beantworten. Vielmehr können die Kosten von Verwalter zu Verwalter stark variieren – dies ist bei über 13.000 Hausverwaltungen für Immobilien allein in Deutschland auch kein Wunder.
Entscheidend ist daher immer der konkrete Einzelfall: Immobilientyp, Verwaltungsumfang und Standort bestimmen maßgeblich, wie hoch die Verwaltungskosten letztlich ausfallen.
Welche Faktoren beeinflussen die Kosten einer Hausverwaltung?
Die Kosten für einen Hausverwalter hängen von mehreren Rahmenbedingungen ab. Neben dem jeweiligen Anbieter spielen vor allem objektbezogene Faktoren eine wichtige Rolle.
Zu den wichtigsten Einflussgrößen zählen:
- Art der Verwaltung
- Lage des Gebäudes
- Zustand der Immobilie
- Anzahl der Wohneinheiten
Diese Faktoren bestimmen maßgeblich, wie hoch der organisatorische Aufwand für den Hausverwalter ist.
Art der Verwaltung
Die Art der Immobilienverwaltung ist entscheidend für die Höhe der Hausverwaltungskosten. Hierbei gilt es die Dienstleistungen der WEG-Verwaltung, die Mietverwaltung, Gewerbeverwaltung sowie die Sondereigentumsverwaltung in ihren Aufgaben zu unterscheiden.
Hier finden Sie die wichtigsten Verwaltungsarten im Überblick:
WEG-Verwaltung
Die WEG-Verwaltung übernimmt vor allem technische, kaufmännische und organisatorische Aufgaben rund um das Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Dazu gehören unter anderem:
- Vorbereitung und Durchführung der Eigentümerversammlung
- Erstellung von Wirtschaftsplänen und Jahresabrechnungen
- Organisation von Instandhaltungsmaßnahmen
Auch die Durchführung der Eigentümerversammlung gehört zu den Tätigkeiten dieser Art der Hausverwaltung.
Mietverwaltung
Demgegenüber übernimmt eine Mietverwaltung sämtliche Aufgaben, die normalerweise von den Eigentümern bzw. Vermietern selbst für die Immobilien zu erfüllen wären. Sie bezieht sich damit also anders als bei anderen Hausverwaltungen nicht auf das Gemeinschaftseigentum, sondern stellt vielmehr einen Sonderfall der sog. Sondereigentumsverwaltung dar.
Dabei fungiert die Mietverwaltung als direkte Schnittstelle zwischen Vermieter und Mieter und sorgt dafür, dass Informationen übermittelt und vertragliche Pflichten bezüglich der Immobilien auf Seiten des Vermieters und Mieters eingehalten werden.
Lage des Gebäudes
Nicht nur beim Preis der Immobilien spielt die Lage eine Rolle. In Großstädten sind die Kosten für Hausverwaltungen für Eigentümer und Vermieter in aller Regel höher als in kleineren Städten bzw. ländlicheren Regionen.
Auch innerhalb der Städte gibt es dabei teilweise erhebliche Unterschiede: Die Verwaltung von Objekten in der Innenstadt ist regelmäßig teurer als die Verwaltung von Immobilien, die sich in Randbezirken befinden.
Der Grund liegt unter anderem im Marktumfeld. In großen Städten gibt es meist mehr Hausverwaltungen, wodurch ein intensiver Preis- und Leistungswettbewerb entsteht. In Regionen mit weniger Anbietern können Verwaltungen ihre Preise dagegen leichter durchsetzen.
Die Folge: Um mit ihrem Verwaltervertrag wettbewerbsfähig zu bleiben, sind Hausverwalter verpflichtet, ihre Preise möglichst günstig bei den Eigentümern bzw. Vermietern anzubieten, um ihre Konkurrenten auszustechen. Umgekehrt haben es Hausverwaltungen in Regionen, in denen kein großer Konkurrenzkampf herrscht, hinsichtlich Ihrer Preisbildung für den Verwaltervertrag leichter, höhere Preise durchzusetzen.
Zustand der Immobilie
Der bauliche Zustand einer Immobilie beeinflusst den Verwaltungsaufwand erheblich. Je nach Zustand der Immobilie haben Sie als Eigentümer mit unterschiedlichen hohen Kosten für die Leistungen der Hausverwaltung zu rechnen.
Ein Neubau verursacht in der Regel weniger organisatorischen Aufwand als ein älteres Gebäude mit Renovierungsbedarf. Bei älteren Immobilien fallen häufig zusätzliche Aufgaben an, beispielsweise:
- Planung und Koordination von Reparaturen
- Abstimmung mit Handwerksbetrieben
- Organisation größerer Sanierungsmaßnahmen
Gerade umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen erfordern oft zusätzliche Abstimmungen mit Fachplanern, Architekten oder Bauunternehmen. Dieser zusätzliche Aufwand wird in der Regel bei der Kalkulation des Verwalterhonorars berücksichtigt.
Hinzu kommt, dass ggf. tiefgreifende Erhaltungsmaßnahmen für das Objekt notwendig werden, die nicht selten die Hinzuziehung von und Absprache mit Fachplanern erfordern. All diese potentiellen Kosten werden in die Berechnung der Verwalterhonorare einbezogen.
Einheitenanzahl
Daneben haben Informationen wie die Anzahl der Wohneinheiten maßgeblichen Einfluss auf die Höhe der Verwaltungskosten im Verwaltervertrag. Denn die anfallenden Kosten für die Hausverwaltung sind von den Eigentümern gemeinschaftlich zu tragen. Gleichzeitig steigt der Arbeitsaufwand eines Hausverwalters mit zunehmender Anzahl an Einheiten nicht proportional.
Typische Aufgaben wie Buchhaltung, Durchführung der Eigentümerversammlung oder die Koordinierung von Renovierungsarbeiten fallen schließlich ohnehin an.
Im Klartext: Je kleiner eine Eigentümergemeinschaft ist, desto höher fallen die Verwaltungskosten pro Einheit in der Regel aus.
Was sind die Kosten für einen WEG-Verwalter und wie werden sie beeinflusst?
Die oben genannten Faktoren beeinflussen insbesondere die Kosten für die Angebote der WEG-Verwaltung. Dabei zeigt sich in der Praxis ein klarer Trend: Die Preise für professionelle Verwaltungsleistungen steigen seit einigen Jahren kontinuierlich. Gleichzeitig unterscheiden sich die Kosten je nach Objektgröße, Lage und Verwaltungsaufwand teilweise deutlich.
Kleine Eigentümergemeinschaften zahlen mehr
Besonders für kleine Eigentümergemeinschaften unter zehn Einheiten steigen die Kosten von Jahr zu Jahr mehr in die Höhe. Der Grund liegt vor allem im organisatorischen Aufwand: Viele Verwaltungsaufgaben fallen unabhängig von der Größe der Anlage an. Dazu gehören beispielsweise:
- Buchhaltung und Abrechnung
- Organisation und Durchführung der Eigentümerversammlung
- Koordination von Handwerks- und Instandhaltungsmaßnahmen
- Kommunikation mit Eigentümern, Dienstleistern und Behörden
Dieser Grundaufwand verteilt sich bei kleinen Anlagen auf weniger Eigentümer. In der Folge sind die Kosten pro Einheit meist höher als bei größeren Wohnanlagen.
Schwierige Situation für kleine WEGs
Eine Entwicklung, die nicht unberücksichtigt bleiben sollte: Oft nehmen gerade größere Verwalterunternehmen kleine WEGs gar nicht erst an.
Für Eigentümer kann das bedeuten, dass die Auswahl an potenziellen Verwaltern begrenzt ist oder dass höhere Preise akzeptiert werden müssen. In diesem Zusammenhang wird die Selbstverwaltung für kleine WEGs zunehmend interessanter. Sie kann eine Alternative darstellen, wenn sich keine klassische Verwaltung finden lässt oder Eigentümer ihre Organisation stärker selbst steuern möchten.
Matera setzt hier bewusst einen anderen Schwerpunkt. Auch kleinere Eigentümergemeinschaften finden hier eine professionelle Verwaltung. Gerade in einem Markt, in dem kleine WEGs immer häufiger Schwierigkeiten haben, einen passenden Hausverwalter zu finden, ist das für viele Eigentümer ein wichtiger Vorteil.
Wie unterscheiden sich die Kosten für eine WEG-Verwaltung von anderen Modellen?
Die Kosten einer WEG-Verwaltung betreffen in erster Linie das Gemeinschaftseigentum einer Wohnungseigentümergemeinschaft. Doch nicht jede Form der Immobilienverwaltung funktioniert nach dem gleichen Modell. Je nach Verwaltungsart unterscheiden sich Aufgaben, Verantwortlichkeiten und damit auch die Kostenstrukturen teilweise deutlich.
Was sind die Kosten für eine Mietverwaltung?
Die Kosten für die Mietverwaltung hängen neben der Lage der Immobilie insbesondere auch von der Anzahl der Wohneinheiten und der Größe des Verwaltungsunternehmens ab.
Ein wesentlicher Bestandteil der Mietverwaltung ist die Betreuung der Mieter. Dazu zählen unter anderem:
- Kommunikation mit Mietern
- Überwachung der Mieteingänge
- Organisation von Reparaturen
- Erstellung der Betriebskostenabrechnung.
Auffällig ist ein Trend bei der Preisgestaltung von Mietverwaltungen: Immer weniger Verwaltungsunternehmen bieten pauschale Preise an. Ähnlich wie bei der WEG-Verwaltung gilt auch hier: Kleinere Objekte verursachen pro Einheit häufig höhere Verwaltungskosten, während größere Immobilien von Skaleneffekten profitieren können. Zudem können zusätzliche Leistungen, etwa die Verwaltung von Garagen oder Stellplätzen, gesondert berechnet werden.
Ein zentraler Bestandteil der Mietverwaltung ist die Betreuung der Mieter. Dazu gehört nicht nur die Kommunikation mit den Mietern, sondern auch die Sicherstellung, dass Mieteingänge pünktlich beim Vermieter erfolgen und alle vertraglichen Pflichten eingehalten werden. Zudem profitieren Mieter von einer professionellen Verwaltung, da Anliegen wie Reparaturen oder Betriebskostenabrechnungen effizient und transparent geregelt werden.
Was sind die Kosten für die Sondereigentumsverwaltung?
Auch die Kosten für Sondereigentumsverwaltung sind maßgeblich von den getroffenen Vereinbarungen im Verwaltervertrag abhängig. Welche Leistungen enthalten sind und wie hoch das Honorar ausfällt, wird daher meist individuell zwischen Eigentümer und Verwaltung festgelegt.
Viele Verwaltungsunternehmen arbeiten in diesem Bereich mit pauschalen Vergütungsmodellen, während andere ihre Leistungen nach Aufwand oder Leistungsumfang abrechnen. Auch regionale Unterschiede sind erkennbar: In wirtschaftlich starken Regionen oder größeren Städten fallen die Preise für Sondereigentumsverwaltung häufig höher aus als in ländlicheren Gebieten. Besonders hohe Durchschnittspreise werden im Süden und Norden Deutschlands erzielt.
Wie sind die Kosten einer Gewerbeverwaltung?
Die Gewerbeverwaltung umfasst die Verwaltung von Immobilien, die nicht wohnwirtschaftlich genutzt werden.
Dazu gehören beispielsweise:
- Bürogebäude
- Arztpraxen
- Kanzleien
- Einkaufszentren
- Lagerhallen
Auch bei der Gewerbeverwaltung zeigen sich regionale Unterschiede. Besonders spürbar ist hier ein Süd/Ost-Gefälle. In wirtschaftlich starken Regionen und großen Städten liegen die Verwaltungskosten in der Regel höher als in strukturschwächeren oder ländlichen Gebieten. Gleichzeitig kann der Preis je nach Objektstruktur und Leistungsumfang deutlich variieren.
Können durch eine Selbstverwaltung Kosten gespart werden?
Die WEG-Selbstverwaltung bedeutet, dass die Eigentümer die Verwaltung ihrer Immobilie eigenständig übernehmen, oftmals unterstützt durch digitale Tools und bei Bedarf externe Dienstleister. Im Vergleich zur klassischen Verwaltung stellt sie eine deutlich günstigere Alternative für Eigentümer dar. Bei Modellen wie der unterstützten Selbstverwaltung über Matera lassen sich so einige Kosten einsparen – bei gleichzeitigem Zugang zu professioneller Unterstützung.
Warum bei den Kosten für eine Hausverwaltung nicht am falschen Ende gespart werden sollte
Die Vergütung für Hausverwaltungen ist in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen. Gleichzeitig hat sich auch das Aufgabenfeld der Verwalter deutlich erweitert. Zu den wichtigsten Treibern dieser Entwicklung zählen unter anderem:
- Neue gesetzliche Anforderungen (z.B. die Reform des § 28 WEG, das Gebäudeenergie- oder Telekommunikationsgesetz)
- Sich stetig ändernde Ansprüche im Bereich Digitalisierung
- Steigende Erwartungen von Eigentümern an Erreichbarkeit, Servicequalität und Transparenz
Gleichzeitig machen der zunehmende Fachkräftemangel und steigende Personalkosten eine wirtschaftlich nachhaltige Unternehmensführung immer schwieriger. In der Folge passen zahlreiche Verwaltungen ihre Preise sowohl bei bestehenden Verwaltungsverträgen als auch bei neuen Angeboten an. Eigentümergemeinschaften sollten deshalb bedenken: Ein besonders günstiges Angebot kann zwar kurzfristig attraktiv wirken, langfristig jedoch mit Einschränkungen bei Service, Erreichbarkeit oder Qualität verbunden sein.
Was passiert, wenn Verwaltungen zu günstig kalkulieren?
Vermeintlich günstige Verwalterangebote können mittelfristig teuer werden – und das nicht nur finanziell. Denn ein zu niedriger Preis bedeutet häufig auch:
- fehlende personelle Stabilität durch geringe Bindung und hohe Fluktuation
- langsame Reaktionszeiten und sinkende Servicequalität
- fehlerhafte oder verspätete Abrechnungen mit rechtlichen Risiken
- fehlende Vorsorge bei Rücklagen und Sanierungen
- zusätzliche Kosten durch Sonderleistungen und Intransparenz
Eine faire Vergütung sichert Qualität, Kontinuität und Verlässlichkeit und schützt Eigentümergemeinschaften vor langfristigen Folgekosten.
Kosten für die Hausverwaltung richtig einordnen
Die Kosten für Eigentümer bezüglich Dienstleistungen der WEG-Verwaltung hängen von verschiedenen Informationen und Faktoren wie etwa dem Alter des Gebäudes, der Lage oder der Anzahl der Wohneinheiten ab. Des Weiteren lassen sich die Kosten für Hausverwalter in verschiedene Teile unterteilen. So ist etwa zwischen der Sondereigentumsverwaltung, der klassischen WEG-Verwaltung, der Gewerbeverwaltung sowie der Mietverwaltung als Unterfall der Sondereigentumsverwaltung zu differenzieren. Generell ist erkennbar, dass die Kosten für jegliche Angebote und Dienstleistungen von Hausverwaltungen in den letzten Jahren signifikant gestiegen sind. Eine feste Gebührenordnung für Hausverwalter gibt es dabei nicht; die Vergütung wird in der Regel individuell im Verwaltervertrag vereinbart.
Was kostet eine Hausverwaltung für meine Immobilie im Monat? Matera informiert
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