Förderprogramme für die Sanierung in Stuttgart: Was wird 2026 gefördert?

Förderprogramme für Sanierung in Stuttgart 2026: KfW, BAFA und städtisches ESP – alle Zuschüsse und Kredite für energetische Sanierungen kompakt erklärt.

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Sie wollen sanieren, die Kosten steigen und irgendwo gibt es Geld von KfW, BAFA oder der Stadt Stuttgart. Aber wie genau ist der Ablauf? Was passt zu Ihrem Gebäude? Und welche Förderung ist weg, wenn Sie zu früh starten? Hier lohnt es sich, Informationen einzuholen, denn aktuell können Eigentümer in Stuttgart mehrere Förderprogramme nutzen und so nicht nur zinsgünstige Kredite, sondern auch hohe Zuschüsse erhalten.

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Auf einen Blick

  • Eigentümer in Stuttgart können mehrere Förderquellen nutzen: das kommunale Energiesparprogramm ESP-Wohnen, die Bundesförderung über BAFA und KfW sowie ergänzende Programme wie die Solaroffensive.
  • Das größte Sparpotenzial liegt in der Kombination von städtischen und bundesweiten Zuschüssen für dieselbe Maßnahme. Entscheidend ist dabei die richtige Antragsreihenfolge.
  • Für fast alle Förderungen ist die frühzeitige Einbindung eines zertifizierten Energieeffizienz-Experten Pflicht.
  • Für WEGs gelten zusätzliche Anforderungen wie ein gültiger Eigentümerbeschluss. Hier unterstützt eine erfahrene Hausverwaltung wie Matera bei Beschlussfassung und Abwicklung der Sanierung.
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    Über Matera Hausverwaltung

    1. Förderprogramme für Sanierungen in Stuttgart im Überblick

    Wer in Stuttgart saniert, profitiert von verschiedenen Zuschüssen. Dies ist ein großer Vorteil, die Vielfalt macht die Planung aber schnell unübersichtlich, denn nicht jede Förderung passt zu jedem Vorhaben. Bei neuen Fenstern etwa läuft es anders als bei einer Komplettsanierung zum Effizienzhaus.

    Im Kern gibt es in Stuttgart folgende Fördermöglichkeiten: städtische Zuschüsse, die Bundesförderung über BAFA und KfW sowie die geschickte Kombination dieser Programme, ohne durch eine falsche Reihenfolge Geld zu verschenken.

    Für die schnelle Orientierung hilft diese Übersicht:

    Förderweg Wofür er typischerweise passt
    Kommunales Energiesparprogramm Wohnen (ESP-Wohnen) Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle (Fassade, Dach, Fenster) sowie die Sanierung zum Effizienzhaus (Standard 70 oder besser).
    Stuttgarter Heizungsprogramm Tausch fossiler Heizungen gegen erneuerbare Systeme (z. B. Wärmepumpen mit pauschal 300 €/kW) sowie der Anschluss an ein Wärmenetz.
    BAFA Schritt-für-Schritt-Sanierungen der Gebäudehülle (z. B. Kombination aus Fenstertausch, Dach- und Fassadendämmung), ohne dass ein KfW-Effizienzhaus-Standard angestrebt wird.

    Außerdem Optimierung von bestehender Heizung (kein Heizungstausch).
    KfW Zinsgünstige Kredite und Zuschüsse für Komplettsanierungen zum Effizienzhaus, den Heizungstausch, barrierefreies Wohnen sowie ergänzende Finanzierungen.
    Energieberatung über einen Energieeffizienz-Experten (EEE) Förderprüfung und zwingend erforderliche Baubegleitung vor und während des Antrags. Für fast alle Förderungen vorgeschrieben.
    Solaroffensive Stuttgart Photovoltaik, Stromspeicher, Stecker-Solargeräte (Balkonkraftwerke) → auch für Mieter interessant.

    Für Eigentümer stellt sich die wichtige Frage nach der passenden Strategie für die eigene Immobilie. Soll nur ein Bauteil erneuert oder das Haus ganzheitlich optimiert werden? Handelt es sich um ein Einfamilienhaus oder um WEG-Gemeinschaftseigentum?

    Hier trennt sich kluge Planung von teuren Umwegen. Wer ohne Plan mit der Umsetzung der Sanierung beginnt, verschenkt wertvolle Kombi-Boni. Das gilt erst recht für die energetische Sanierung innerhalb einer WEG, die eine rechtlich und technisch saubere Basis benötigt.



    2. Das kommunale Energiesparprogramm der Stadt Stuttgart

    Das Kommunale Energiesparprogramm Wohnen (ESP-Wohnen) ist für viele Eigentümer in Stuttgart der naheliegendste Startpunkt. Es richtet sich an Wohngebäude im Stadtgebiet und fördert energetische Verbesserungen, die den Energieverbrauch senken und den Gebäudebestand zukunftsfähiger machen.

    Spannend ist das Programm vor allem deshalb, weil es nicht nur kleine Einzelmaßnahmen begleitet. Es kann auch bei größeren Sanierungen in Anspruch genommen werden. Dazu zählen zum Beispiel Dämmmaßnahmen, neue Fenster oder eine umfassendere Modernisierung in Richtung Effizienzhaus. Dies macht das Programm für ältere Wohngebäude attraktiv.

    Ganz wichtig ist der Blick auf die Voraussetzungen, denn hier gelten klare Bedingungen. Das Gebäude muss in Stuttgart liegen und seit mindestens 15 Jahren bezugsfertig sein. Das Programm ist nicht dafür gedacht, normale Reparaturen oder rein optische Arbeiten zu bezuschussen. Zudem gibt es eine feste Vorgabe: Die Einbindung eines zertifizierten Energieeffizienz-Experten ist für das ESP-Wohnen zwingend vorgeschrieben. Ohne diese professionelle Baubegleitung kann kein Förderantrag gestellt werden.

    Typische Vorhaben sind zum Beispiel:

    • neue Fenster in einem älteren Mehrfamilienhaus
    • Dämmung von Fassade oder Dach
    • Sanierung mehrerer Bauteile in einem abgestimmten Konzept
    • größere Modernisierungen mit dem Ziel eines besseren energetischen Standards
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    Gut zu wissen:
    Achtung bei der Reihenfolge! Während Sie für die Bundesförderung (KfW/BAFA) zuerst den Handwerkervertrag unterschreiben müssen, gilt beim Stuttgarter ESP-Wohnen genau das Gegenteil: Hier müssen Sie den Förderantrag zwingend abschicken, bevor Sie ein Unternehmen beauftragen. Wer den Stuttgarter Vertrag zu früh unterschreibt, verliert das städtische Geld komplett.
    bullet
    Wichtig:
    Prüfen Sie diese Fristen und Abläufe vor dem Start immer auf den aktuellen Stand. Die Regeln wurden in der Vergangenheit bereits komplett umgedreht. Da sich Richtlinien jederzeit wieder ändern können, sollten Sie sich vor Projektbeginn immer tagesaktuell informieren.

    3. Bundesförderung nutzen: KfW und BAFA Förderung in Stuttgart

    Neben dem Stuttgarter Programm spielen die Bundesförderungen eine Rolle. Sie gelten bundesweit und sind für Eigentümer interessant, weil sie viele typische Sanierungsfälle abdecken. Dabei übernehmen KfW und BAFA unterschiedliche Aufgaben. Wer das sauber trennt, versteht schneller, welches Programm überhaupt zur eigenen Maßnahme passt.

    3.1. BAFA: Förderung für Sanierungen in Stuttgart

    Die BAFA-Förderung ist vor allem dann interessant, wenn Schritt-für-Schritt-Sanierungen der Gebäudehülle geplant sind, ohne dass das Haus direkt ein komplettes KfW-Effizienzhaus werden muss. Dazu zählen Arbeiten an der Gebäudehülle, bestimmte technische Anlagen und Maßnahmen zur Optimierung bestehender Heizungen.

    Für viele Eigentümer ist das besonders relevant, weil solche Arbeiten oft ohnehin anstehen. Fenster sind alt, das Dach muss gemacht werden oder die Fassade soll verbessert werden. Wenn eine ohnehin geplante Maßnahme energetisch richtig umgesetzt wird, kann sie förderfähig sein.

    Das gilt zum Beispiel für:

    • Außenwände
    • Dachflächen
    • Geschossdecken
    • Kellerdecken
    • Fenster
    • Außentüren

    Wichtig ist dabei, dass nicht irgendein simpler Austausch genügt. Die Maßnahme muss technische Mindestanforderungen erfüllen. Zudem ist für all diese Arbeiten an der Gebäudehülle die Einbindung eines zertifizierten Energieeffizienz-Experten zwingend vorgeschrieben. Lediglich bei reinen Heizungsoptimierungen reicht die Bestätigung des Handwerkers aus. 

    Unterschreiben Sie den Handwerkervertrag erst, wenn dieser eine auflösende oder aufschiebende Bedingung enthält. Denn beim BAFA gilt: Erst der Vertrag inklusive dieser Klausel, dann der Förderantrag.

    Für Eigentümergemeinschaften ist das ebenfalls sehr wichtig. Wenn mehrere Maßnahmen nach und nach anstehen, hilft der WEG ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) dabei, eine sinnvolle Reihenfolge zu bestimmen. Ein iSFP bietet handfeste finanzielle Vorteile: Er hebt den normalen BAFA-Zuschuss von 15 Prozent um weitere 5 Prozent Bonus auf insgesamt 20 Prozent an. Zudem verdoppelt sich das maximal förderfähige Budget von 30.000 Euro auf 60.000 Euro pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Bei der Sanierung eines Mehrfamilienhauses ist das ein massiver Hebel.

    3.2. KfW: Förderprogramm zum Sanieren in Stuttgart

    Die Förderungen der KfW werden spätestens dann interessant, wenn das Vorhaben größer wird oder der Heizungstausch ansteht. Im Gegensatz zum BAFA vergibt die KfW nicht nur Zuschüsse, sondern vor allem zinsgünstige Kredite mit hohem Tilgungszuschuss.

    Die KfW bietet zahlreiche Programme, aber es sind vor allem drei KfW-Programme besonders gefragt, wenn es um die energetische Sanierung geht:

    • KfW 261 (Umfassende Sanierung zum Effizienzhaus): Wer das Gebäude als Ganzes energetisch anpackt, nutzt diesen Kredit (bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit). Der Clou: Sie müssen nicht alles zurückzahlen. Je besser der neue Standard, desto höher ist der Tilgungszuschuss (bis zu 45 Prozent).

    • KfW 458 (Heizungsförderung): Das ist das wichtigste Programm für den Heizungstausch. Wer eine alte Öl- oder Gasheizung gegen eine Wärmepumpe oder Biomasseheizung tauscht, erhält einen Zuschuss von bis zu 70 Prozent (maximal 21.000 Euro). Bonus-Tipp: Für besonders saubere Biomasseanlagen gibt es zusätzlich einen pauschalen Zuschlag von 2.500 Euro extra.

    • KfW 358 / 359 (Ergänzungskredit): Dieses Programm ist die perfekte Brücke. Wenn Sie über das BAFA Einzelmaßnahmen (wie neue Fenster oder Fassadendämmung) fördern lassen, sichert Ihnen dieser Kredit die restliche Finanzierung zu extrem günstigen Zinsen (bis zu 120.000 Euro Kreditvolumen).

    Weil die technischen Nachweise extrem komplex sind, ist auch hier die frühzeitige Einbindung eines Energieeffizienz-Experten Pflicht.



    4. Energiesparprogramm und Bundesförderung kombinieren

    Das größte Sparpotenzial bei einer Sanierung in Stuttgart liegt in der Kombination: Sie können die städtischen Zuschüsse aus dem Programm ESP-Wohnen und die Bundesförderung von BAFA oder KfW für dieselbe Maßnahme zusammen nutzen. Wer hier geschickt kombiniert, senkt seine Eigenkosten drastisch.

    In der Praxis lauern dabei jedoch die teuersten Fehler. Wenn Sie die Anträge in der falschen Reihenfolge einreichen, riskieren Sie den kompletten Verlust der städtischen Gelder.

    Für dieses Jahrgelten folgende simple Regeln:

    • Zuschüsse einfach addieren: Sie können für dasselbe Bauteil – zum Beispiel für Ihre neue Fassadendämmung oder den Fenstertausch – gleichzeitig das Stuttgarter ESP-Wohnen und die BAFA-Förderung erhalten.

    • Der Ablaufplan: Da die Stadt Stuttgart den Antrag vor dem Handwerkervertrag sehen will, der Bund aber erst nach dem Vertrag, müssen Sie diesen exakten Fahrplan einhalten:

      1. Angebote einholen: Lassen Sie sich vom Handwerker ein Angebot erstellen (wichtig: noch nicht unterschreiben!).

      2. Stuttgart-Antrag stellen: Reichen Sie den Förderantrag für das ESP-Wohnen bei der Stadt Stuttgart ein.

      3. Vertrag mit Klausel unterschreiben: Unterschreiben Sie nun den Handwerkervertrag. Wichtig ist hierbei eine aufschiebende oder auflösende Bedingung (der Vertrag tritt erst in Kraft, wenn die Förderung bewilligt wird).

      4. Bund-Antrag stellen: Stellen Sie sofort nach der Unterschrift den Antrag bei der KfW oder dem BAFA.

    5. Förderantrag stellen: Schritt für Schritt

    Ein Förderantrag in Stuttgart scheitert oftmals nicht an der Maßnahme selbst. Er scheitert am Ablauf. Wenn Sie die Bürokratie in der falschen Reihenfolge angehen, erhalten Sie das Geld nicht. Halten Sie sich deshalb strikt an diesen praxiserprobten Ablauf:

    • Schritt 1: Energieeffizienz-Experten ins Boot holen
      Das ist der wichtigste erste Schritt. Da der Energieberater sowohl für das Stuttgarter ESP-Wohnen als auch für BAFA und KfW zwingend vorgeschrieben ist, startet Ihr Projekt immer hier. Der Experte prüft das Gebäude und erstellt bei Bedarf einen Sanierungsfahrplan (iSFP).

    • Schritt 2: Handwerkerangebote einholen
      Lassen Sie sich von Fachbetrieben Angebote für die geplanten Arbeiten erstellen. Ihr Energieberater prüft diese Angebote sofort gegen, ob die geforderten technischen Mindestwerte (wie der U-Wert bei Fenstern) auch exakt eingehalten werden. Wichtig: Unterschreiben Sie jetzt noch nichts!

    • Schritt 3: Eigentümerbeschluss fassen (nur für WEGs)
      Sollte es sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft handeln, muss die Sanierung nun offiziell beschlossen werden. Der Verwalter setzt das Thema auf die Agenda. Die Eigentümer beschließen die Maßnahme auf Basis der vorliegenden Angebote und der Förderstrategie.

    • Schritt 4: Stuttgarter ESP-Wohnen beantragen
      Reichen Sie zusammen mit Ihrem Energieberater den Förderantrag bei der Stadt Stuttgart ein. Erst wenn dieser Antrag abgeschickt ist, ist der Weg frei für den nächsten Schritt.

    • Schritt 5: Handwerkervertrag mit "Förderklausel" unterschreiben
      Sobald Sie die Eingangsbestätigung der Stadt Stuttgart im Postfach haben, dürfen Sie den Handwerkervertrag unterschreiben, ohne den städtischen Anspruch zu gefährden. Da Sie aber noch keinen finalen Bewilligungsbescheid der Stadt haben, bauen Sie auf eigenes wirtschaftliches Risiko (alternativ können Sie die Zusage der Stadt abwarten).
      Um sich abzusichern, braucht der Handwerkervertrag nun zwingend eine Klausel, die die Gültigkeit an die Genehmigung der Bundesförderung (KfW/BAFA) knüpft – denn diesen Bundesantrag können Sie erst nach der Unterschrift stellen.

    • Schritt 6: Bundesförderung (BAFA / KfW) beantragen
      Direkt nach der Unterschrift des Handwerkervertrags stellt Ihr Energieberater den Antrag beim BAFA (für Einzelmaßnahmen) oder der KfW (für Heizung/Effizienzhaus).

    • Schritt 7: Sanierung starten und Nachweise sammeln
      Nachdem alle Anträge bewilligt wurden, beginnen die Handwerker mit ihrer Arbeit. Achten Sie darauf, dass alle Rechnungen fehlerfrei ausgestellt und die technischen Datenblätter der verbauten Materialien lückenlos aufbewahrt werden. Ihr Energieberater prüft am Ende alles und schaltet die Auszahlung der Gelder frei.



    6. Das Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ): Anlaufstelle für Beratung

    Wenn Sie vor einem Berg an Fragen stehen, ist das Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ) die perfekte erste Adresse. Das EBZ verkauft Ihnen keine Handwerkerleistungen, sondern bietet eine firmenneutrale Orientierungshilfe. Die Mitarbeiter beraten Eigentümer rund um das Thema energieeffiziente Sanierung.

    Besonders Wohnungseigentümergemeinschaften profitieren von dieser Anlaufstelle. Das EBZ hilft dabei, komplexe Technik verständlich aufzubereiten und die finanziellen Vorteile vorzurechnen. Das nimmt die Emotionen aus der Eigentümerversammlung und schafft eine sachliche Basis für gemeinsame Beschlüsse.

    Wichtig zu wissen ist aber, dass sich die Rolle des EBZ im Stuttgarter Energiesparprogramm im Mai 2026 geändert hat. Früher mussten Eigentümer für den städtischen Nachweis über das EBZ gehen. Das EBZ prüfte die Unterlagen und stellte je nach Vorhaben das Beratungsprotokoll oder den Fördernachweis aus. Seit der Reform ist dieser feste Weg nicht mehr vorgeschrieben. Für neue Anträge braucht die Stadt nun den Nachweis eines anerkannten Energieeffizienz-Experten. Diesen können Sie weiterhin über das EBZ erhalten, wenn das EBZ die passende Leistung für Ihr Vorhaben anbietet. Sie können dafür aber auch einen anderen anerkannten Energieeffizienz-Experten beauftragen.



    7. Fazit

    Förderprogramme für die Sanierung in Stuttgart können viel bewirken. Durch das clevere Kombinieren von städtischem ESP-Wohnen und Bundesförderung (BAFA/KfW) sichern Sie sich maximale Zuschüsse. Wichtig ist, dass Sie die Antragsreihenfolge einhalten und von Anfang an einen zertifizierten Energieeffizienz-Experten einbinden.

    Wir von Matera unterstützen als professionelle WEG-Hausverwaltung Eigentümergemeinschaften bei allen Fragen rund um die Verwaltung ihrer Immobilie, organisieren Eigentümerversammlungen und begleiten die Abwicklung von Sanierungsprojekten der WEG.

    Unsere WEG- und Mietverwaltung bieten wir im gesamten Stuttgarter Stadtgebiet an, ebenso wie in den Nachbarstädten (Gerlingen, Böblingen, Ostfildern, Leonberg, Kornwestheim, Fellbach, Ludwigsburg, Esslingen am Neckar, Filderstadt, Ditzingen, …).

    Nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf, wenn Sie Ihre Verwaltung professionell aufstellen und sich dabei selbst entlasten möchten. Wir freuen uns auf Sie!

    Aktualisiert am
    16.06.2026
    Veröffentlicht am
    16.06.2026
    16.06.2026

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    Annabelle Kremer
    Immobilien-Spezialistin und professionelle Texterin

    Annabelle Kremer ist Immobilien-Spezialistin und professionelle Texterin. Früher hat sie als Immobilienmaklerin gearbeitet. Heute hilft sie mit ihren Artikeln rund um Hausverwaltung, Immobilien & Co, Matera-Kunden und anderen interessierten Leserinnen und Lesern, sich in Sachen WEG-Verwaltung und Immobilien zu informieren.

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